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Die
Melker, Humorband aus Norddeutschland
28.
Oktober 2011
 
In
Langenhorn war was los! Zum ersten Mal kam die Norddeutsche
Humorband „Die Melker“ am 28. Oktober auf die Bühne des Lali und
das hatte sich schon lange vorher wie ein Lauffeuer in Langenhorn
herum gesprochen. Die Kartennachfrage war schon vor Beginn des
Kartenverkaufs riesengroß, entsprechend schnell waren die Karten
restlos ausverkauft. Wir bedanken uns sehr bei den Mitarbeitern der
Kartenverkaufsstellen, die dieses Mal auch die undankbare Aufgabe
hatten, schon nach kurzer Zeit des Kartenverkaufs den zahlreichen
Fans der Melker klar zu machen, dass keine Karten mehr zu haben
waren.
Ja
und dann war der Tag endlich gekommen, an dem die Band ihren
Auftritt in Langenhorn hatte. Routiniert schnell waren die
Vorbereitungen von den Musikern auf der Bühne getätigt, der
Soundcheck aus dem ff erledigt – und die Männer in eine Auszeit
wieder verschwunden – das hatten wir ja noch nie, dass alles so
zackig vonstatten ging! Daher konnte das ungeduldige Publikum schon
früh eingelassen werden. Unermüdliche Fans der Band hatten sich auf
den Weg gemacht, um vielleicht doch noch eine Eintrittskarte zu
ergattern, einige hatten tatsächlich Glück, denn aus
Krankheitsgründen wurden Karten zurückgegeben.
Pünktlich fing es an. Alfred, Hans, Peter und Farhad, bekannt als „
DIE MELKER – die Band mit gute Laune Garantie“ betraten die Bühne
und legten auch gleich so richtig los. Die gut aufgelegten und
spielfreudigen Melker gaben ihren "Dorfrock - frisch von der Weide"
zum Besten und sorgten für allerbeste Stimmung. Ein brechend volles
LaLi, wer da war, war begeistert.
Die
zwei Spaßvögel Alfred Spohr und Hans Appold machten schon vor 25
Jahren als Mitglieder der Klamaukband "Schulzkes Skandal Trupp" die
Hamburger Szene unsicher, hatten ihre ersten TV Auftritte und
brachten ihre ersten Schallplatten heraus. Zusammen mit Peter und
Farhad wenden sich die Beiden nun als „DIE MELKER“ speziell der
norddeutschen „Humor- und Erlebniswelt“ zu. Sie präsentieren „die
wahre Geschichte des Rock'n'Roll - Songs und Enthüllungen von und
über Elvis, Rod Stewart, Howard Carpendale, die Beatles - dazu
Erinnerungen an die gute alte Zeit des Dorf-Rock“ - das Publikum
mitten drin. Alfred befand sich höchst selten auf der Bühne, sondern
agierte am liebsten entweder in der ersten Reihe ( bevorzugt auf den
Stühlen, von denen die Damen eiligst ihre Handtaschen entfernten),
zwischen den Zuschauerreihen oder am Tresen, an dem zu seinem
Bedauern jedoch leider der Schnaps fehlte. Von dort wurden auch die
Instrumentensoli von Alfred anmoderiert, mit großer Spielfreude
wurde gerockt (Peter, Gitarre – Hans, Schlagzeug und Farhad,
Gitarre), das fetzte so richtig und heizte dem Publikum noch mehr
ein. Danach machten sich die „Kenner“ aus der Zuhörerschar bemerkbar
und forderten die Band auf, ihre bekanntesten Songs zu spielen: "Was
macht der Schwarzenegger da unter meinem Trecker?" „help me melken“,
dazu legten DIE MELKER „eine heiße Gummistiefelsohle auf's Parkett“,
getreu ihrem Motto: Dorfrock – frisch von der Weide.
DIE MELKER und das Langenhorner Publikum, das passte!
Für
alle, die an diesem Abend nicht dabei sein konnten, lautet die gute
Nachricht: Sie kommen wieder, voraussichtlich im September 2012. Ja,
Alfred, vielleicht haben wir dann sogar Schnaps im Angebot.
Also aufgepasst und frühzeitig (vier Wochen vor dem Termin) Karten
sichern. |




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The fine Art of Blues and Boogie
Ein Abend mit
Henry Heggen und Günther Brackmann
Freitag,
23. September 2011
 
Fast zwei Stunden Jazz
und Boogie Woogie im LaLi – Henry Heggen, einer der
bekanntesten Sänger und
Blues-Harpspieler und Günther Brackmann, Blues’n’ Boogie Woogie-Pianist.
Die befreundeten Musiker spielen seit annähernd 30
Jahren zusammen, was ihren Auftritten eine lockere, fast private
Atmosphäre verleiht.
Henry Heggen, in Jacksonville (Florida/USA) geboren,
ist
seit Jahren eine
Blues – Sänger - Institution in Deutschland.
Die Leidenschaft und Intensität mit der er auf der
Bühne steht, brachte ihm auch den Spitznamen Mr. Natural of the
Blues ein.
Er wirkte mit seinen Blues’n’Boogie Woogie
authentisch und spielte die Bluesharp emotional und intensiv. Mit
seiner natürlichen und liebenswerten Art gelang es dem sympathischen
Entertainer, dem Publikum mit seinen Blues- & Boogie Interpretation
zu gefallen.
Günther Brackmann ergänzte Henry Heggen’s Gesang mit
seinem kraftvollen und virtuosen Stil. An diesem Abend gelang es den
beiden Musikern von Anfang an mühelos, das Publikum in ihren Bann zu
ziehen, der Funken sprang über und zum Schluss hielt es niemanden
mehr auf seinem Platz.
Ein besonderer Abend für alle Boogie Woogie & Blues
Liebhaber.
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Jan Fischer
Bluesband begeisterte
das Langenhorner Publikum
25. März 2011

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Zum Ausklang der überaus erfolgreichen KulturMIX-Saison
2010/2011 war das Konzert der Jan Fischer Bluesband noch einmal ein
Höhepunkt! Blues, Boogie, Ragtime, Rock´n´Roll,
das
waren die stilistischen Schwerpunkte des abwechslungsreichen
Programms der Band mit Jan Fischer am Klavier und seinen
Bühnenpartnern
Martin
Friedenstab an der Gitarre und
Andrew Krell
am Kontrabass. Neben ihren Instrumenten beherrschen die drei
Musiker auch den Lead-Gesang hervorragend, was dieses Konzert
besonders auszeichnete.
Jan Fischer durchstreift mit Stimme und dem Spiel auf
dem Piano die gesamte Blueslandschaft. Klassischen Boogie Woogie,
New Orleans Style oder Chicago Blues färbt er mit persönlicher Note,
sein intensiver Kontakt zum Publikum und seine einfühlsame und
energische Art am Klavier begeistern dabei nicht allein die Zuhörer,
denn er ist ein gefragter Partner namhafter amerikanischer und
deutscher Blues- und Jazzmusiker. Auch hier im Lali hatten wir ihn
schon im März 2009 als „Spezial-Guest“ im Konzert von Big Daddy
Wilson und Doc Fozz erlebt.
Martin Friedenstab gehört zur ersten Wahl hiesiger
Bluesgitarristen, dem es offenbar gelungen ist, seinen eigenen
Blues-Sound zu entwickeln. Sein rasantes Gitarrenspiel, seine
Soli und der authentische Gesang wurden vom Publikum gefeiert und
ließen seine Liebe zum Mississippi-Blues erkennen.
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Andrew Krell ist ganz offenbar Kontrabassist mit Leib und
Seele! Seine Spielfreude und seine herausragende Technik begeistert
die Zuhörer immer wieder auf’s Neue, der Umgang mit seinem
Instrument, die „percussiven“ Schläge auf die Saiten konnten
tatsächlich auch ein Schlagzeug ersetzen. Er zählt sicher zu den
besten Bassisten der Szene.
Die Band bescherte dem Publikum im LaLi einen mitreißenden Abend.
Ausgefeilte Arrangements, dreistimmiger Gesang, viel Leidenschaft,
ordentlich Drive und ein intensiver Publikumskontakt ließen den
Funken überspringen und sorgten für allerbeste Stimmung – vom ersten
Moment an.
Ja und wer hätte gedacht, dass es sogar in Langenhorn Talente
gibt, die in der Lage sind, sozusagen als „Spezial-Guest“ spontan
aufzutreten: Hendrik Südhaus hatte die Band bei anderer
Gelegenheit einmal mit seinem Spiel auf der Mundharmonika ergänzt
und konnte sein Können nun auch im LaLi unter Beweis stellen.
Ein gelungener Konzertabend mit einer Band, die mit
ungewöhnlicher Spielfreude die Herzen des Langenhorner Publikums im
Sturm eroberte.
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Erheitern Sie Ihren Horizont
Kabarett
„die antenne“
25. Februar 2011

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Liebhaber
guter Pointen und witziger Dialoge kennen sie seit 30 Jahren: „die
antenne”. Ihre Jubiläums-Tournee führte die sechs Damen und sechs
Herren erstmalig auch nach Langenhorn, mit ihrem aktuellen Programm
„Erheitern Sie Ihren Horizont!“ eroberten sie das Langenhorner
Publikum im ausverkauften LaLi sozusagen im Handumdrehen.
Zu den
aktuellen politischen Highlights enthielt ihr Programm auch Höhepunkte
aus früheren Aufführungen: Da waren u. a. die Bauern Hinnerk und Claas,
die ihre Ansichten über Rinder, Schweine und Volksvertreter zum Besten
gaben, das
Damenkränzchen, das sich bei Likör und Butterkuchen über „Männerprofile“
austauschte, es ging um „do you speak deutsch“, um Gesundheitspolitik
und die Banker,
die ihre Kunden wie rohe Eier behandeln („man haut sie in die Pfanne“),
um Lösungen zu Hartz IV und Antworten zur Erderwärmung, Machenschaften
der |
Pharmaindustrie
und die umweltgerechte Bestattung(Mülltrennung bis zum Ende). Kaum ein
Thema wurde ausgelassen, originelle Songs rundeten das Programm ab.
1980
wurde „die antenne“ gegründet, im Rahmen des Kulturkreises Walddörfer in
Volksdorf fanden sich Theater- und Literaturliebhaber zusammen, um ein
Kabarett zu gründen, „das sowohl Publikum als auch
Akteuren
gleichermaßen Spaß machen sollte“. Heute besteht „die antenne“ aus
sechs Damen und sechs Herren, aus der Gründerzeit sind noch drei
Personen dabei. Der Spaß am Wortwitz und an einer guten Pointe verbindet
sie - Anwältin und Hamburg-Führerin, Hausfrau
und den EDV-Fachmann, Richter und Rentner - in ihrem heiteren, aber ernsthaft betriebenen Hobby.
Das
Kabarett „die antenne“ wurde im März 2001 mit dem „Wandsbeker
Kulturpreis“ geehrt. |
Die
„Ballroom Buskers“
21. Januar 2011

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Auf
diesen Abend hatten sich die Zuschauer schon sehr gefreut und
erschienen zahlreich, um sich auf eine Zeitreise in die Swing Ära
der 30er Jahre mitnehmen zu lassen. Die Fördermitglieder und
Sponsoren des Vereins
KulturMIX
in Langenhorn e.V. wurden an diesem Abend als Gäste
besonders willkommen geheißen, als Dank für die Unterstützung des
Vereins.
Dann
- im Halbdunkel ging ein Zigaretten-Girl mit Bauchladen im
Zuschauerraum umher – kamen die „Ballroom
Buskers“ auf die Bühne und der Swing begann. Längst
vergessene Songs und Swing-Raritäten wechselten sich mit Evergreens
ab und die Spiel- und Tanzszenen entsprachen ganz der Stilistik der
frühen "Soundies". Zu sehen waren Originalswingtänze, darunter
natürlich der aus dem Charleston entstandene „Lindy- Hop“, der
später auch Jitterbug genannt wurde und der Balboa - die stilechte
Garderobe von Tänzern und Musikern rundeten das Bild ab. Allein das
Zuschauen war ein großes Vergnügen.
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Die „Ballroom
Buskers“ haben sich ganz der New Yorker Swing-Ära
verschrieben und brachten das Flair dieser Zeit auf die Bühne - man
glaubte sich zurückversetzt in diese Epoche. Aus allen
Himmelsrichtungen waren die Musiker zu diesem Konzert angereist, um
das Publikum in eine fast schon vergessene Zeit zu entführen.
Es
waren Dagmar (Frances) Cohnen – Gesang,
Melf Hollmer
- Trompete und Gesang,
Kay Franzen
am Klavier,
Kai Stemmler
am Kontrabass und
Nils Conrad
brillierte am Schlagzeug. Uwe Harm, Gitarre, und
Dagmar (Frances) Cohen führten durch das Programm und
für den Augenschmaus sorgten Steffi Fuchs, Martin
Bierschenk und Frances Cohnen mit ihren gekonnten Tanzeinlagen.
Die Anhänger des „Swing“ waren von dem Abend
begeistert und verließen nach dem Konzert bes(ch)wingt das LaLi.
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Aktualisiert am
10. November 2011 | |
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